Weißdorn
Weißdorn | Whitethorn
Der Weißdorn (lat. Crataegus) gehört mit seinen 200 -300 verschiedenen Arten den Kernobstgewächsen an, die zu der Familie der Rosengewächse zählt.
Vorwiegend wachsen diese Sträucher in den gemäßigten Klimazonen der Nordhalbkugel, so z. B. in Nordamerika und Europa.
In Deutschland findet man nur 3, in ganz Europa 22 verschiedene Arten des Weissdorn. Durch eine Vermischung der Arten untereinander wird aber die Zuordnung teilweise erschwert.
Der Weißdorn hat, entsprechend seinem Namen, weiße Blüten und Dornen und besitzt außerdem eine hellere Rinde als beispielsweise der Schwarzdorn, auch Schlehe genannt.
In vielen Regionen Deutschlands werden alterative Namen für den Weißdorn verwendet, so z. B. Heckendorn, Hagedorn, Weißheckdorn, Mehldorn oder auch Zaundorn. Der Weißdorn ist auch im Gartenbau zu finden, dort nennt man ihn Rotdorn aufgrund der eher seltener vorkommenden roten oder rosa Blüten. Die Blüten, egal welcher Farbe, können 0,7-2,5 cm breit sein. Die Früchte, auch Beeren genannt, sind in der Regel orange oder rot, seltener gelb, schwarz oder blau. Sie werden etwa 0,7-2,0 cm groß. Da sie zu den Kernobstgewächsen gehören, enthalten sie 1-5 Steinkerne im eher trockenen Fleisch, welches seltener auch saftig ist.
Grundsätzlich kann man bei allen Arten des Weissdorn feststellen, das es sommergrüne Sträucher oder kleine Bäume mit glatter Rinde sind. Die Beschaffenheit des Holzes ist hart und schwer.
Er wächst sehr dicht und bietet wichtigen Lebensraum für einheimische Kleintiere, wie Insekten, Vögel und Säugetiere. Auch in der Naturheilkunde hat der Weißdorn eine Funktion: Er fördert die Durchblutung des Herzens, hilft auch bei Nervosität. Man nutzt die Enden der Zweige samt Blüte und Blatt, um Tee herzustellen oder die reifen, entkernten Früchte um Marmelade oder Gelee zu kochen.
Der Weißdorn war im Jahre 1990 "Heilpflanze des Jahres".
Der Weißdorn (lat. Crataegus) gehört mit seinen 200 -300 verschiedenen Arten den Kernobstgewächsen an, die zu der Familie der Rosengewächse zählt.
Vorwiegend wachsen diese Sträucher in den gemäßigten Klimazonen der Nordhalbkugel, so z. B. in Nordamerika und Europa.
In Deutschland findet man nur 3, in ganz Europa 22 verschiedene Arten des Weissdorn. Durch eine Vermischung der Arten untereinander wird aber die Zuordnung teilweise erschwert.
Der Weißdorn hat, entsprechend seinem Namen, weiße Blüten und Dornen und besitzt außerdem eine hellere Rinde als beispielsweise der Schwarzdorn, auch Schlehe genannt.
In vielen Regionen Deutschlands werden alterative Namen für den Weißdorn verwendet, so z. B. Heckendorn, Hagedorn, Weißheckdorn, Mehldorn oder auch Zaundorn. Der Weißdorn ist auch im Gartenbau zu finden, dort nennt man ihn Rotdorn aufgrund der eher seltener vorkommenden roten oder rosa Blüten. Die Blüten, egal welcher Farbe, können 0,7-2,5 cm breit sein. Die Früchte, auch Beeren genannt, sind in der Regel orange oder rot, seltener gelb, schwarz oder blau. Sie werden etwa 0,7-2,0 cm groß. Da sie zu den Kernobstgewächsen gehören, enthalten sie 1-5 Steinkerne im eher trockenen Fleisch, welches seltener auch saftig ist.
Grundsätzlich kann man bei allen Arten des Weissdorn feststellen, das es sommergrüne Sträucher oder kleine Bäume mit glatter Rinde sind. Die Beschaffenheit des Holzes ist hart und schwer.
Er wächst sehr dicht und bietet wichtigen Lebensraum für einheimische Kleintiere, wie Insekten, Vögel und Säugetiere. Auch in der Naturheilkunde hat der Weißdorn eine Funktion: Er fördert die Durchblutung des Herzens, hilft auch bei Nervosität. Man nutzt die Enden der Zweige samt Blüte und Blatt, um Tee herzustellen oder die reifen, entkernten Früchte um Marmelade oder Gelee zu kochen.
Der Weißdorn war im Jahre 1990 "Heilpflanze des Jahres".