Stachelbeere
Stachelbeere | Gooseberry
Die Stachelbeere (lat. Ribes grossularia) gehört zu der Familie der Steinbrechgewächse, die selbst noch auf steinigen Böden gedeiht. Der Name "Ribes" soll vermutlich aus dem Arabischen kommen, wo mit "ribas" saurer, libanesischer Rhabarber bezeichnet wird. Da die Mauren in Spanien diese Pflanze nicht vorfanden, nannten sie die ähnlich schmeckenden Stachelbeeren nach dieser Rhabarberart. Deshalb gibt es Für beide Obstsorten oft gemeinsame Rezeptoren.
Ihre Heimat hat die Stachelbeeren auf der nördlichen Erdhalbkugel. Als Wildsorte wächst sie in lichten Wäldern. Es wurden zahlreiche Sorten, je nach Klima und Bodenbedingungen, für den Obstanbau kultiviert. Wir finden diese Früchte inzwischen sowohl in Europa, im Westen der USA, in Nordafrika, dem Kaukasus und auch in China bis hinauf zum Himalaja.
Die Stachelbeere ist eine der beliebtesten Obstsorte der Engländer. Im vergangenen Jahrhundert wurden sogar Wettbewerbe um die größten Früchte veranstaltet.
Es gibt grüne, weiße, rote und und gelbschalige Sorten. Die Außenhaut kann glatt oder behaart sein. Das Fruchtfleisch enthält unzählige kleine schwarze Samen. Die Beeren haben einen säuerlichen, leicht herben Geschmack.
Die Stachelbeere schmeckt am Besten frisch vom Strauch. Obstsalaten, Kaltschalen und Sorbets gibt sie eine pikante, säuerliche Note. Eine Stachelbeertorte mit Baisserhaube ist eine Delikatesse. Ebenso werden wohlschmeckende Säfte, Marmeladen und Gelees aus diesen Früchten hergestellt.
Stachelbeeren sind kaum lagerfähig und sollten gleich nach Ernte oder Erwerb verarbeitet, eingekocht oder eingefroren werden.
Stachelbeeren enthalten viel Vitamin B1 und C, sowie Eisen, Phosphor und Kalium. Früher galten sie als Mittel gegen Blutarmut und gegen Nervosität. Die in der Schale enthaltenen Ballaststoffe und die schleimigen Samen regen die Verdauung an und sind entzündungslindernd und harntreibend.

Die Stachelbeere (lat. Ribes grossularia) gehört zu der Familie der Steinbrechgewächse, die selbst noch auf steinigen Böden gedeiht. Der Name "Ribes" soll vermutlich aus dem Arabischen kommen, wo mit "ribas" saurer, libanesischer Rhabarber bezeichnet wird. Da die Mauren in Spanien diese Pflanze nicht vorfanden, nannten sie die ähnlich schmeckenden Stachelbeeren nach dieser Rhabarberart. Deshalb gibt es Für beide Obstsorten oft gemeinsame Rezeptoren.
Ihre Heimat hat die Stachelbeeren auf der nördlichen Erdhalbkugel. Als Wildsorte wächst sie in lichten Wäldern. Es wurden zahlreiche Sorten, je nach Klima und Bodenbedingungen, für den Obstanbau kultiviert. Wir finden diese Früchte inzwischen sowohl in Europa, im Westen der USA, in Nordafrika, dem Kaukasus und auch in China bis hinauf zum Himalaja.
Die Stachelbeere ist eine der beliebtesten Obstsorte der Engländer. Im vergangenen Jahrhundert wurden sogar Wettbewerbe um die größten Früchte veranstaltet.
Es gibt grüne, weiße, rote und und gelbschalige Sorten. Die Außenhaut kann glatt oder behaart sein. Das Fruchtfleisch enthält unzählige kleine schwarze Samen. Die Beeren haben einen säuerlichen, leicht herben Geschmack.
Die Stachelbeere schmeckt am Besten frisch vom Strauch. Obstsalaten, Kaltschalen und Sorbets gibt sie eine pikante, säuerliche Note. Eine Stachelbeertorte mit Baisserhaube ist eine Delikatesse. Ebenso werden wohlschmeckende Säfte, Marmeladen und Gelees aus diesen Früchten hergestellt.
Stachelbeeren sind kaum lagerfähig und sollten gleich nach Ernte oder Erwerb verarbeitet, eingekocht oder eingefroren werden.
Stachelbeeren enthalten viel Vitamin B1 und C, sowie Eisen, Phosphor und Kalium. Früher galten sie als Mittel gegen Blutarmut und gegen Nervosität. Die in der Schale enthaltenen Ballaststoffe und die schleimigen Samen regen die Verdauung an und sind entzündungslindernd und harntreibend.
| Haupt-Nährstoffe | Energie | Mineralstoffe | Vitamine |
| Eiweiß 0,8g Fett 0,2g Kohlenhydrate 7g Ballaststoffe 3g |
37 kcal 156 kJ |
Natrium 1mg Kalium 203mg Calcium 24mg Phosphor 30mg Magnesium 15mg Eisen 0,6mg Fluor 0,01mg |
A 18µg B1 0,02mg B2 0,02mg C 34mg E 0,6mg |