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Papaya Die Papaya (bot. Carica papaya) oder auch Baummelone gehört zur Familie der Melonengewächse und stammt vermutlich aus Südmexiko. Heute gibt es weltweit etwa 50 Sorten. Sie werden hauptsächlich in Süd-u. Mittelamerika, in Südostasien und Afrika angebaut. Die Verschiedenen Sorten unterscheiden sich in Größe und Form. Die Größten werden bis zu 70 cm lang und 9kg schwer, aber nur die kleinen Sorten werden nach Europa exportiert. Die Mango wird wegen ihres angenehmen Geschmacks und der gesundheitlichen Wirkung sehr geschätzt. Bei toxischen Störungen hat sie eine entgiftende Wirkung und sie regt die Verdauung an. Sie enthält die Vitamine A1, B1, B2 sowie C. Der Milchsaft (Latex) wird durch anzapfen der unreifen Früchte am Baum gewonnen und findet Verwendung als Arzneimittel und als Fleischzartmacher. Dafür ist das eiweißspaltende Enzym Papain zuständig, welches in der Wirkung dem Pepsin ähnelt. Die pfefferkorngroßen, schwarzen Kerne schmecken sehr scharf und sind ungenießbar, doch werden sie als heilsames Mittel gegen Darmparasiten eingesetzt. Das Fruchtfleisch der Papaya ist saftig und von mildsüßem Geschmack.
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 18. April 2009 um 15:19 Uhr |
