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Melone | Melon Melonenpflanzen gehören zur Familie der Kürbisgewächse und haben sich vor etwa 3000 Jahren in den tropischen Regionen angesiedelt.Bei den Obstmelonen unterscheidet man zwei Sorten: 1. die Zuckermelonen 2. die Wassermelonen Die Zuckermelone (bot. Cucumis melo) ist in Asien und Afrika beheimatet. Sie wächst am besten in Ländern mit trockenem heißen Klima. Je nach Sorte werden sie bis zu 4kg schwer. Ihr Fruchtfleisch ist fester als das der Wassermelone und die Samenkerne liegen in einem Hohlraum in der Mitte der Frucht. Sie haben einen Wasseranteil von ca. 87% und einen hohen Mineralstoffanteil. Die Zuckermelonen sind in Form und Farbe sehr unterschiedlich. Zu den Grundtypen gehören: Glatte Melonen (z.B. Honigmelone), Netzmelonen (z.B. Galia) und Kantalupmelonen (z.B. Charentais). Die Kantalupmelonen haben ihren Namen nach ihrem ersten Anbauort Cantalupe in der Nähe von Rom und gehören mit ihrem sehr aromatischen Fruchtfleisch zu den begehrtesten Zuckermelonen. Die Wassermelone (bot. Citrullus lanatus) besteht zu 95% aus Wasser und stammt ursprünglich aus den Trockengebieten von Süd-u. Zentralafrika. Dort wird sie auch heute noch als Wasserersatz verwendet, jedoch enthält sie keine Vitamine und Mineralstoffe. Von der Wassermelone gibt es zahlreiche Sorten, die sich in Form und Größe unterscheiden. Die größten können bis zu 15kg schwer werden. Das wichtigste Kulturland der Wassermelone ist heute die Türkei.
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 18. April 2009 um 14:56 Uhr |
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