Kiwi
Kiwi
Die Kiwi auch chinesische Stachelbeere (bot. Actinidia chinensis), gehört zur Familie der Strahlengriffelgewächse und stammt ursprünglich aus China.
Im Jahre 1906 erhielt ein Neuseeländer von einem chin. Freund Samen der chin. Stachelbeere.
Die neuseeländischen Farmer schenkten zunächst dieser neuen Frucht kaum Bedeutung.
Erst 1937 gelangte einem Hobbygärtner der Durchbruch. Er kultivierte das chinesische Rankengewächs in der Bay of Plenty. Dort fand er ideale Bedingungen für einen erfolgreichen Plantagenanbau: viel Sonne, ein mildes Klima mit sandigen Boden und Frost kurz vor der Ernte.
Mit der Zeit wurde die Züchtung dieser Beerenfrucht ständig weiterentwickelt.
Im Jahre 1953 wurden die ersten chin. Stachelbeeren nach Amerika exportiert. Auf Anregung eines amerikanischen Händlers gaben die Neuseeländer der chin. Stachelbeere einen prägnanteren Namen.
Sie tauften die Frucht auf den Namen ihres Wappenvogels: "Kiwi".
Seit den 70er Jahren wurde die Kiwi auch in Europa immer bekannter. Dies führte dazu, daß immer mehr Länder (z.B. Israel, Italien, Frankreich u. Griechenland) die Kiwi kultivierten.
Ursprünglich wurde die chin. Stachelbeere schon Mitte des letzten Jahrhunderts in Europa eingeführt. Damals jedoch als Zierpflanze.
Die Kiwi schmeckt angenehm süßlich und erinnert an eine Mischung aus Erdbeere, Stachelbeere und Melone. Zu ihren ernährungsphysiologischen Vorzügen zählen u.a. ihr Hoher Vitamin C Gehalt, Vitamin E, Kalium, Kalzium und Eisen.
Reife Kiwis kann man etwa 4 Wochen im Kühlschrank aufbewaren. Sie enthalten ein eiweißspaltendes Enzym (Actinidin), das Milchprodukte gerinnen läßt.

Die Kiwi auch chinesische Stachelbeere (bot. Actinidia chinensis), gehört zur Familie der Strahlengriffelgewächse und stammt ursprünglich aus China.
Im Jahre 1906 erhielt ein Neuseeländer von einem chin. Freund Samen der chin. Stachelbeere.
Die neuseeländischen Farmer schenkten zunächst dieser neuen Frucht kaum Bedeutung.
Erst 1937 gelangte einem Hobbygärtner der Durchbruch. Er kultivierte das chinesische Rankengewächs in der Bay of Plenty. Dort fand er ideale Bedingungen für einen erfolgreichen Plantagenanbau: viel Sonne, ein mildes Klima mit sandigen Boden und Frost kurz vor der Ernte.
Mit der Zeit wurde die Züchtung dieser Beerenfrucht ständig weiterentwickelt.
Im Jahre 1953 wurden die ersten chin. Stachelbeeren nach Amerika exportiert. Auf Anregung eines amerikanischen Händlers gaben die Neuseeländer der chin. Stachelbeere einen prägnanteren Namen.
Sie tauften die Frucht auf den Namen ihres Wappenvogels: "Kiwi".
Seit den 70er Jahren wurde die Kiwi auch in Europa immer bekannter. Dies führte dazu, daß immer mehr Länder (z.B. Israel, Italien, Frankreich u. Griechenland) die Kiwi kultivierten.
Ursprünglich wurde die chin. Stachelbeere schon Mitte des letzten Jahrhunderts in Europa eingeführt. Damals jedoch als Zierpflanze.
Die Kiwi schmeckt angenehm süßlich und erinnert an eine Mischung aus Erdbeere, Stachelbeere und Melone. Zu ihren ernährungsphysiologischen Vorzügen zählen u.a. ihr Hoher Vitamin C Gehalt, Vitamin E, Kalium, Kalzium und Eisen.
Reife Kiwis kann man etwa 4 Wochen im Kühlschrank aufbewaren. Sie enthalten ein eiweißspaltendes Enzym (Actinidin), das Milchprodukte gerinnen läßt.
| Haupt-Nährstoffe | Energie | Mineralstoffe | Vitamine |
| Eiweiß 0,9g Fett 0,6g Kohlenhydrate 9,1g Ballaststoffe 2,1g |
57 kcal 237 kJ |
Natrium 4mg Kalium 295mg Calcium 40mg Phosphor 31mg Magnesium 24mg Eisen 0,8mg Fluor 87mg |
A 0,05mg B1 0,01mg B2 0,05mg C 80mg E 0,5mg |