Zimt
Zimt | Cinnamon
Zimt (Cinnamomum ceylanicum und Cassia) ist ein Gewürz, das aus der getrockneten Rinde der Zimtbäume gewonnen wird.
Er ist eines der ältesten uns bekannten Gewürze.
Seine Herkunft lag lange Zeit im Dunkeln, da die Händler das Geheimnis des Ursprung hüteten. Daher hielt sich über lange Zeit ein hohes Preisniveau.
Schon die Römer schätzen Zimtröllchen als kostbares Geschenk.
Im 16.Jahrhundert kamen die Portugiesen hinter das Geheimnis dieses aromatischen Gewürzes. Den Inselbewohnern wurden hohe Tribute auferlegt. Jeder Einwohner über zwölf Jahre musste jährlich 28 Kilo Zimtrinde bei den Sammelstellen abgeben, sonst musste er mit Repressalien rechnen. Diese Steuer übernahmen später auch die Niederländer, die bei einem zu Absatzrückgang in Amsterdam den Zimt einfach verbrannten.
Den besten, den so genannten Ceylon-Zimt, findet man in Sri Lanka. Weniger qualitativ sind die Erzeugnisse der Cassia-Zimtbäume, die in China oder Indonesien beheimatet sind.
Zimt gibt es, außer den typischen Stangen, auch als gemahlenes, braunes Pulver.
Hierbei verfliegt das Aroma, wie bei allen gemahlenen Gewürzen, sehr schnell.
Wegen seiner gesundheitlich nicht ganz unproblematischen Eigenschaften, sollte man Zimt nicht zu häufig zu sich nehmen.
Gesünder ist der teuere, aber nur ein Zehntel Cumarin enthaltende Ceylon-Zimt, den man in Reformhäusern und Apotheken erhält.
Verwendet wird Zimt zum Backen (z.B. Zimtsterne) und Kochen (Milchreis). Des Weiteren schätzen Liebhaber von Glühwein, Kaffee und Kakao eine Prise Zimt.
Wegen seiner heilenden Wirkung ist Zimt auch als Zusatz in Heilmitteln zu finden. Es soll vor allem Blutzucker senkend wirken.
Zimt (Cinnamomum ceylanicum und Cassia) ist ein Gewürz, das aus der getrockneten Rinde der Zimtbäume gewonnen wird.
Er ist eines der ältesten uns bekannten Gewürze.
Seine Herkunft lag lange Zeit im Dunkeln, da die Händler das Geheimnis des Ursprung hüteten. Daher hielt sich über lange Zeit ein hohes Preisniveau.
Schon die Römer schätzen Zimtröllchen als kostbares Geschenk.
Im 16.Jahrhundert kamen die Portugiesen hinter das Geheimnis dieses aromatischen Gewürzes. Den Inselbewohnern wurden hohe Tribute auferlegt. Jeder Einwohner über zwölf Jahre musste jährlich 28 Kilo Zimtrinde bei den Sammelstellen abgeben, sonst musste er mit Repressalien rechnen. Diese Steuer übernahmen später auch die Niederländer, die bei einem zu Absatzrückgang in Amsterdam den Zimt einfach verbrannten.
Den besten, den so genannten Ceylon-Zimt, findet man in Sri Lanka. Weniger qualitativ sind die Erzeugnisse der Cassia-Zimtbäume, die in China oder Indonesien beheimatet sind.
Zimt gibt es, außer den typischen Stangen, auch als gemahlenes, braunes Pulver.
Hierbei verfliegt das Aroma, wie bei allen gemahlenen Gewürzen, sehr schnell.
Wegen seiner gesundheitlich nicht ganz unproblematischen Eigenschaften, sollte man Zimt nicht zu häufig zu sich nehmen.
Gesünder ist der teuere, aber nur ein Zehntel Cumarin enthaltende Ceylon-Zimt, den man in Reformhäusern und Apotheken erhält.
Verwendet wird Zimt zum Backen (z.B. Zimtsterne) und Kochen (Milchreis). Des Weiteren schätzen Liebhaber von Glühwein, Kaffee und Kakao eine Prise Zimt.
Wegen seiner heilenden Wirkung ist Zimt auch als Zusatz in Heilmitteln zu finden. Es soll vor allem Blutzucker senkend wirken.