Minze
Minze | Mint
Die Pfefferminze (lat. Mentha piperita) wird auch Minze genannt. Sie gehört zu der Familie der Lippenblütler und wächst in den nördlichen, gemäßigten Zonen der Erde.
Am meisten kennt man diese Würzpflanze als Mittel gegen Erkältungskrankheiten in Form von Tee oder Bonbons sowie als Likörzutat. Weniger ist es bei uns als Würzkraut für die Küche bekannt. Pefferminze ist eine Kreuzung aus der Grünen-u. der Wasserminze. Kleinblättrige Formen nennt man "Krause Minze".
Pfefferminze, von der es mehrere Sorten gibt, wächst größtenteils wild in den Gärten. Die Pflanzen lieben die Feuchtigkeit. Die wohlriechenden grünen Blätter sind oft behaart und robust. Sie enthalten das ätherische Öl "Menthol". Der Geschmack der Blätter ist zuerst scharf und würzig, dann aber beim Einatmen sehr kühlend.
In den angelsächsischen Ländern weiß man den frischen Geschmack der Minze sehr zu schätzen. Die Vorliebe dafür entdeckte man da - ebenso wie für den Ingwer - im Orient, wo Minze eine schon seit langem eine beliebte Speisewürze ist. Eine Minzsoße ist für die Briten eine Delikatesse und, wie Roastbeef und Plumpudding, eine Nationalspeise. Dazu werden Blätter und junge Triebe feingewiegt. Man genießt diese Soße, warm oder kalt, zu Hammelbraten. Minze ist auch eine erfrischende Zutat zu Salat, Quark, Spinat und Pilzen.
Als Heilmittel ist Pefferminz sehr geschätzt. Neben Erkältungskrankheiten wirkt sie auch auf Magen, Darm und Galle. Sie hilft als Tee gegen Verdauungsstörungen, Appetitlosigkeit. Ihre ätherischen Öle verwendet man bei Migräne und für die bessere Durchblutung der Haut.
Außerdem wird Mentholöl bei der Herstellung von Zahnpasta sowie für Nasenöle und Tabletten benötigt.
Die Pfefferminze (lat. Mentha piperita) wird auch Minze genannt. Sie gehört zu der Familie der Lippenblütler und wächst in den nördlichen, gemäßigten Zonen der Erde.
Am meisten kennt man diese Würzpflanze als Mittel gegen Erkältungskrankheiten in Form von Tee oder Bonbons sowie als Likörzutat. Weniger ist es bei uns als Würzkraut für die Küche bekannt. Pefferminze ist eine Kreuzung aus der Grünen-u. der Wasserminze. Kleinblättrige Formen nennt man "Krause Minze".
Pfefferminze, von der es mehrere Sorten gibt, wächst größtenteils wild in den Gärten. Die Pflanzen lieben die Feuchtigkeit. Die wohlriechenden grünen Blätter sind oft behaart und robust. Sie enthalten das ätherische Öl "Menthol". Der Geschmack der Blätter ist zuerst scharf und würzig, dann aber beim Einatmen sehr kühlend.
In den angelsächsischen Ländern weiß man den frischen Geschmack der Minze sehr zu schätzen. Die Vorliebe dafür entdeckte man da - ebenso wie für den Ingwer - im Orient, wo Minze eine schon seit langem eine beliebte Speisewürze ist. Eine Minzsoße ist für die Briten eine Delikatesse und, wie Roastbeef und Plumpudding, eine Nationalspeise. Dazu werden Blätter und junge Triebe feingewiegt. Man genießt diese Soße, warm oder kalt, zu Hammelbraten. Minze ist auch eine erfrischende Zutat zu Salat, Quark, Spinat und Pilzen.
Als Heilmittel ist Pefferminz sehr geschätzt. Neben Erkältungskrankheiten wirkt sie auch auf Magen, Darm und Galle. Sie hilft als Tee gegen Verdauungsstörungen, Appetitlosigkeit. Ihre ätherischen Öle verwendet man bei Migräne und für die bessere Durchblutung der Haut.
Außerdem wird Mentholöl bei der Herstellung von Zahnpasta sowie für Nasenöle und Tabletten benötigt.