| Curry |
| Kräuter + Gewürze | |||
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Curry Curry gibt es als Pflanze überhaupt nicht. Deshalb ist es unter den Gewürzen eine Sondererscheinung. Curry ist das Ergebnis jahrhundertealter indischer Erfahrungen mit Gewürzen. Diese Mischung vereint die Aromen der verschiedenen exotischen Gewürzpflanzen. Curry ist die Basis der indischen Küche. Die mit ihn gewürzten Speisen machen nicht durstig, was in den südlichen Ländern sehr wichtig ist. Der Name kommt von dem indischen Wort "kari", das bedeutet "Tunke". Für eine richtige Currymischung gibt es kein Standartrezept mit genauen Mengenangaben. Alles hängt von Eingebung und Geschmack ab. Ob ein Könner oder Laie den "Currystein" gerieben hat, wissen Feinschmecker zu unterscheiden. Immer gehört dazu eine Vielzahl von Gewürzen, einmal zwölf, oft sogar bis dreissig. Pfeffer, Nelken, Zimt, Koriander Piment, Ingwer sowie Kardamom, Muskat, Kümmel und Bockshornklee sind die Wichtigsten. Die gelbbraune, satte Farbe erhält der Curry durch eine Zutat von Kurkumapulver. Dies wird aus der gelben Wurzel der Kurkuma oder Gelbwurzel genannten Pflanze gewonnen. Der im Handel erhältliche Curry ist oft eine Nachahmung und unseren europäischen Geschmacksrichtungen angepaßt. Curry paßt zu Geflügel, Fisch, Fleisch ebenso wie zu Reis, Käse und Salat - immer in kleinen Mengen angewendet. Das Gewürz soll den Eigengeschmack der Speisen ergänzen, aber nicht überdecken. Da Curry die Magenschleimhäute reizt, sollten Magenempfindliche damit vorsichtig umgehen.
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| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. April 2009 um 16:42 Uhr |
Curry