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MineralwasserNatürliches Mineralwasser

Mineralwasser hat seinen Ursprung in unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen.Um diese ursprüngliche Reinheit bis zum Verzehr zu bewahren, muß ein Mineralwasser direkt an der Quelle abgefüllt werden.
Nur wenige Behandlungsverfahren sind erlaubt. Die Wertvollen Mineralien und Spurenelemente, die Mineralwasser von Natur aus enthält, machen es ernährungsphysiologisch wirksam, haben also einen positiven Einfluß auf den Organismus.
Als einziges deutsches Lebensmittel bedarf Mineralwasser einer amtlichen Anerkennung. Dafür wird es in mehr als 200 Untersuchungen geprüft. In der Mineralwasserverordnung ist genau festgelegt, wann ein Mineralwasser sich so nennen darf, was auf dem Etikett stehen muß, wie es verpackt sein muß, etc.
Die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen wird durch ständige Überwachung garantiert.

Brunnenbetrieb Mineralwasser.so ensteht es!

Natürliches Mineralwasser ist vor vielen Jahrzehnten und Jahrhunderten als Regentropfen vom Himmel gefallen und in den Untergrund eingedrungen. Beim Versickern wurde es gefiltert und gereinigt.
Die bekannte Lösungsfähigkeit des Wassers ist der Grund dafür, daß es beim Durchfließen des Gesteins Mineralien und Kohlensäure aufnimmt.

Kohlensäure.was macht sie so wertvoll?

Kohlensäure gibt dem Mineralwasser nicht nur den typisch erfrischenden Geschmack, sie hält das Mineralwasser in der Flasche auferdem auf natürliche Weise frisch.

Natürliches Mineralwasser.welche Behandlungsverfahren sind erlaubt?

- Entzug von Eisen und Schwefel aus optischen und geschmacklichen Gründen
- Entzug oder Zusatz von Kohlensäure

Natürliches Heilwasser

Heilwasser stammt wie Mineralwasser aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützt, also ursprünglich reinen Wasservorkommen und muß direkt an der Quelle abgefüllt werden. Es gehört zu den klassischen Natuirheilmitteln. Seine Wirkung beruht auf der Aktivierung der Stärkung der Stoffwechsel-u. Organfunktionen.

Die Zusammensetzung eines Heilwassers, der Gehalt an wertvollen Mineralien und Spurenelementen, ist entscheidend für eine bestimmte Wirkung im Organismus. Je nach Heilwassertyp wird die Verdauung gefördert, der Blutdruck normalisiert, die Bildung von Nierensteinen verhindert, einem Mineralstoffmangel vorgebeugt oder die Behandlung chronischer Erkrankungen unterstützt.

Die Wirksamkeit eines Heilwassers ist wissenschaftlich nachgewiesen und wird durch die amtliche Zulassung bestätigt.

Quellwasser

Quellwasser stammt aus unterirdischen Wasservorkommen. Es muß nicht ursprünglich rein sein und braucht keine ernährungsphysiologische Wirkung nachzuweisen.
In seiner Zusammensetzung hat Quellwasser allen Kriterien zu genügen, die für Trinkwasser vorgeschrieben sind. Eine amtliche Anerkennung und eine amtliche Nutzungsgenehmigung sind - anders als beim Mineralwasser - nicht erforderlich.

Bei den mikrobiologischen Anforderungen, den Behandlungsverfahren und der Abfüllung werden die gleichen Maßstäbe angelegt wie beim Mineralwasser. D.h. auch Quellwasser wird direkt an der Quelle abgefüllt, erlaubt ist das Entziehen oder Hinzufügen von Kohlensäure und das Abtrennen von Eisen und Schwefel.

Tafelwasser

Tafelwasser ist kein Naturprodukt, sondern eine hergestellte Mischung verschiedener Wasserarten (z.B. Trink-u. Meerwasser) sowie anderer Zutaten.
Für die Mischungsverhältnisse gibt es keine gesetzlichen Vorschriften. Tafelwasser muß keine Ernährungsphysiologischen Wirkungen nachweisen und bedarf keiner amtlichen Anerkennung.
Hinweise auf eine bestimmte geografische Herkunft sind nicht erlaubt, denn Tafelwasser kann an jedem Ort hergestellt und abgefüllt werden.

Wie erkennt man, was im Restaurant ins Glas kommt? Natürliches Mineralwasser muß in der Originalflasche serviert werden. Für Tafelwasser gibt es keine besonderen Vorschriften.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. April 2009 um 11:58 Uhr