Kürbis
Kürbis | Pumpkin
Der Kürbis wird in 5 botanische Arten unterteilt:
1. Riesenkürbis (bot. Cucurbita maxima)
Diese Art ist über die ganze Welt verbreitet, doch zu den wichtigsten Anbauländern zählen USA, Argentinien, Mexiko, Spanien, Türkei, Frankreich und Italien.
In Deutschland findet man ihn hauptsächlich in Klein-u. Schrebergärten.
3. Feigenblattkürbis (bot. Cucurbita ficifolia)
Als Gemüse hat er keine Bedeutung. Dafür ist er jedoch als Veredelungsgrundlage für Gurken und Melonen um so wichtiger.
4. Ayote (bot. Cucurbita mixta)
Ist hauptsächlich in Zentral-u. Südamerika verbreitet.
5. Gartenkürbis (bot. Cucurbita pepo)
Er stammt aus Mexiko und ist von allen Arten am weitesten verbreitet.
Schon 50 Jahre nach Colubus? Entdeckung von Amerika, war der Gartenkürbis in Europa bekannt.
In Jahr 1543 wurden in deutschen Kochbüchern schon mehrere Sorten des Gartenkürbises erwähnt.
Botanisch gehört der Kürbis zu den Beerengewächsen.
Er enthält fast 95% Wasser und vor allem Kohlenhydrate wie Eiweiß, Kalzium, Eisen, Vitamin C u. B. Junge Kürbisblätter sind ein hervorragender Vitamin C und ß-Karotin Lieferant. In Italien und in Asien werden sie als gekochtes Gemüse sehr geschätzt.
Der Kürbis wird in 5 botanische Arten unterteilt:
1. Riesenkürbis (bot. Cucurbita maxima)
Diese Art ist über die ganze Welt verbreitet, doch zu den wichtigsten Anbauländern zählen USA, Argentinien, Mexiko, Spanien, Türkei, Frankreich und Italien.
In Deutschland findet man ihn hauptsächlich in Klein-u. Schrebergärten.
2. Moschuskürbis (bot. Cucurbita moschata)
Er war schon etwa 2000 v.Chr. in Neu Mexiko und Peru bekannt. Sein hoher Karotingehalt ist für das dunkelgelb gefärbte Fruchtfleisch zuständig.
Diese Kürbisart ist sehr unempfindlich und sehr lange haltbar (mehrere Wochen).
Er war schon etwa 2000 v.Chr. in Neu Mexiko und Peru bekannt. Sein hoher Karotingehalt ist für das dunkelgelb gefärbte Fruchtfleisch zuständig.
Diese Kürbisart ist sehr unempfindlich und sehr lange haltbar (mehrere Wochen).
3. Feigenblattkürbis (bot. Cucurbita ficifolia)
Als Gemüse hat er keine Bedeutung. Dafür ist er jedoch als Veredelungsgrundlage für Gurken und Melonen um so wichtiger.
4. Ayote (bot. Cucurbita mixta)
Ist hauptsächlich in Zentral-u. Südamerika verbreitet.
5. Gartenkürbis (bot. Cucurbita pepo)
Er stammt aus Mexiko und ist von allen Arten am weitesten verbreitet.
Schon 50 Jahre nach Colubus? Entdeckung von Amerika, war der Gartenkürbis in Europa bekannt.
In Jahr 1543 wurden in deutschen Kochbüchern schon mehrere Sorten des Gartenkürbises erwähnt.
Botanisch gehört der Kürbis zu den Beerengewächsen.
Er enthält fast 95% Wasser und vor allem Kohlenhydrate wie Eiweiß, Kalzium, Eisen, Vitamin C u. B. Junge Kürbisblätter sind ein hervorragender Vitamin C und ß-Karotin Lieferant. In Italien und in Asien werden sie als gekochtes Gemüse sehr geschätzt.
| Haupt-Nährstoffe | Energie | Mineralstoffe | Vitamine |
| Eiweiß 1g Fett 0,1g Kohlenhydrate 5g Ballaststoffe 2,2g |
26 kcal 108 kJ |
Natrium 1mg Kalium 383mg Calcium 22mg Phosphor 44mg Magnesium 8mg Eisen 0,8mg Fluor k.A. |
A 127µg B1 0,05mg B2 0,07mg C 12mg E 1,1mg |