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Knoblauch | Garlic Durch den hohen Anteil an ätherischen Ölen war er schon in der Antike eine sehr geschätzte Heil-u. Gewürzpflanze. Diese stark schwefelhaltigen Öle (Allicin), wirken wie ein natürliches Antibiotikum gegen vielerlei Entzündungen. In großen Mengen, hilft er sogar einen erhöhten Blutdruck und Cholesterinspiegel zu senken. Doch hat der Knoblauch auch seine Schattenseite; nach übermäßigem Verzehr verströmt man unangenehme Körperdüfte. Das gleiche gilt auch für Bärlauch (bot. Allium ursinum), welcher sehr eng mit dem Knoblauch verwandt ist. Dieser wächst wild in feuchten Laubwäldern und an schattigen, feuchten Plätzen. Weniger Aromatisch und ein Zwischenprodukt von Knoblauch und Schnittlauch, ist der Schnittknoblauch (bot. Allium tuberosum). Dieser gehört zu den beliebtesten Alltagsgemüsen in Asien.
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| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. April 2009 um 11:41 Uhr |
Knoblauch
