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Erbsen | Peas Erbsen (lat. Pisum sativum) sind einjöhrige, rankende Gemüsepflanzen. Sie werden auch Pflück-oder Gartenerbsen genannt. Erbsen sind die ältesten Nutzpflanzen aus der Familie der Schmetterlingsblütler. Wildformen sind im Orient heimisch. Schon in der Steinzeit wurden sie wegen ihrer nährstoffreichen Samen geerntet. Heute bekannt sind drei Zuchtsorten dieser Gemüsepflanze: Die Pal- oder Schal-Erbse, auch Kneifel-, Brockel-, Roller-, Auskern-Erbsen sowie Glatte Erbsen genannt. Diese Sorte hat sollte zum sofortigen Gebrauch nur jung geerntet werden. Ausgewachsen eignen sie sich nur, wegen ihrer glatten harten Schale, zur Verwendung als Trockenerbsen. Der Geschmack dieser Erbsen ist wegen ihres hohen Stärkegehalts leicht mehlig und wenig süß. Die Mark-Erbsen, werden auch Runzel-Erbsen genannt, da ihre Samen beim Trocknen runzlig werden. Sie sind besonders zart und süß, haben aber zähe Hülsen und diese werden auch durch Kochen nicht weich. Deshalb werden sie nur als Frischgemüse gegessen oder tiefgefroren. Von den Schalerbsen sind sie nur schwer zu unterscheiden. Die wohlschmeckenste Art sind die Zucker-Erbsen. Sie nennt man auch Kefe, Kaiserschoten oder Kiefelerbsen. Hierbei verwendet man nicht nur die unreif geernteten Erbsensamen sondern auch die zarten Hülsen dieser Gemüsepflanze. Diese verfügen über einen besonders hohen Zuckergehalt. Als "Petit Pois" sind sie eine Delikatesse!
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| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 28. Oktober 2010 um 11:34 Uhr |
Erbsen